
Erste Beratung
Bei der Erstberatung wird geprüft, ob und wann eine kieferorthopädische
Behandlung sinnvoll ist. Es werden einige Geräte gezeigt und erklärt. Vorhandene
Röntgenbilder des Gebisses sollten Sie bitte mitbringen.
Diagnostiktermin
Hier werden alle Unterlagen, die für das Aufstellen des kieferorthopädischen
Behandlungsplanes notwendig sind, erstellt. Das sind neben der klinischen
Untersuchung, Abdrücke der Kiefer, Fotos und Röntgenaufnahmen. In einigen
Fällen sind Zusatzbefunde von Spezialisten, wie HNO-Ärzten, Logopäden,
Kieferchirurgen notwendig.
Planbesprechung
Nach sorgfältiger Analyse aller Befunde werden diese zur Planbesprechung
ausgewertet sowie die einzelnen Behandlungsschritte und Behandlungsgeräte
erklärt. In gleicher Sitzung wird meist der Abdruck für das erste kieferorthopädische Gerät genommen.
Aktive Behandlung
Mit dem Einsetzen des ersten Gerätes beginnt die aktive Behandlung. Zum
Nachstellen und Anpassen der Spange werden individuell Termine im Abstand
von 6 bis 12 Wochen vereinbart. Das Einsetzen und das Entfernen einer festen
Spange ist sehr zeitintensiv und erfolgt in unserer Praxis generell am Vormittag
oder in den Ferien.
Retention
Das Erreichte stabilisieren ist Aufgabe der Retentionsphase. Wie lange die so
genannte Nachtspange noch getragen werden muss, wird individuell festgelegt.
In einigen Fällen wird ein Draht zungenseits geklebt, der meist lebenslang
befestigt bleibt.
Abschlussgespräch
Mit dem Abschlussgespräch wird die Behandlung offiziell beendet, auch wenn
in den meisten Fällen noch eine »passive« Spange bzw. Schiene weiter getragen
wird. Weiterhin wird besprochen, ob Weisheitszähne entfernt werden sollten.
Auch nach dem Abschlussgespräch bleiben wir natürlich jederzeit Ansprechpartner für evtl. Reparaturen der Nachtspangen.